Geschichte

 

Josef Huber, geb. am 07. März 1891 in Vogling-Knappenfeld, kam in seinen jungen Jahren zum Knogler nach Reit im Winkl, der zu dieser Zeit (Herbst 1906) ein kleines Elektrowerk am Hausbach betrieb. Dies war damals der einzige Stromlieferant für Reit im Winkl. Josef arbeitete so fleißig und interessiert mit, dass er als Elektroinstallaions-Lehrling angenommen wurde. Leider wurde diese Ausbildung durch den ersten Weltkrieg (1914-1918) unterbrochen bzw. beendet. Josef musste zum Militärdienst einrücken.

     
      

 

 

 

Wieder zurück in Reit, heiratete er im Jahre 1920 Anna Posch, machte sich als Elektroinstallateur selbständig und legte damit den Grundstein zum heutigen Geschäft.
Innerhalb von vier Jahren wurden drei Söhne geboren, von denen nur Johann Huber den zweiten Weltkrieg überlebte.
Bis die Familie 1931 ein eigenes Haus auf dem, von der Gemeinde erworbenen Grundstücks –Flurst. Nr. 51 „Wurmanger“ erbauten, wohnten sie im Nebenhaus der
Unterkramer Anwesens Haus Nr. 92 ½.

 

 

 

 

Der Sohn Johann geb. am 03. Juni 1924, erlernte ebenfalls das Handwerk des Elektroinstallateurs und machte am 16. Mai 1954 die Meisterprüfung. Er arbeitete
im elterlichen Betrieb und hatte inzwischen die Ehe mit Elisabeth Schwimmer aus der Nähe von Landshut geschlossen.
Es wuchsen zwei Kinder – Magdalena und Johann
– genannt Hans – in der Familie auf.

       

 

 

 

 

       

 

1964 übernahm Johann Huber das Geschäft von seinem Vater. Während der nächsten Jahre wurde das Geschäftshaus durch bauliche Veränderungen immer wieder den aktuellen Ansprüchen angepasst, bis das Haus endgültig zu klein und unwirtschaftlich wurde.

Da sein Sohn ebenfalls den Beruf des Elektroinstallateurs ergriff und auch 1981 die Meisterprüfung ablegte, entschlossen sich die Eheleute zum Neubau des Geschäftshauses.
Die Behörden meinten es gut mit Hans. Der Baubeginn musste verschoben werden; so hatte er Zeit seine Freundin Monika Meier, ebenfalls eine geborene Reit im Winklerin, im Oktober 1982 zu heiraten.

Der Neubau startete im Frühjahr 1983 und wurde im Herbst des gleichen Jahres fertig gestellt.
Neun Jahre wohnten und arbeiteten zwei Generationen im Betrieb zusammen. Es wurden wieder zwei Kinder – Stefan 1984 und Thomas 1987 – geboren.

Aus gesundheitlichen Gründen übergab der Vater im Januar 1992 das Geschäft an den Sohn.

Hans und Monika erweiterten und modernisierten im Sommer 1993 den Verkaufsbereich.

1995 wurde das Einzelunternehmen in eine GmbH umgewandelt.
Am 6. Juli 2003 verstarb Hans Huber an seiner langjährigen Krankheit.

2004 wurde Moni´s Lampeneck eröffnet.
Am 1. Mai 2014 trat Stefan Huber als Meister in den Betrieb ein und die Büroräume wurden erweitert und modernisiert.

Mit einem guten Team von Mitarbeitern versuchten und versuchen wir unsere Kunden best möglichst zu beraten und zu bedienen.

Wir hoffen, unsere Chronik war interessant für Sie und wenn Sie uns noch nicht kennen,
würden wir uns sehr über Ihren Besuch in unserem Geschäft freuen.